Anke-Lotte Schwenkhagen

 

1960 geboren, zeigte Lotte Schwenkhagen, in ihrer Kindheit, sehr früh Versuche Menschen, Tiere und Pflanzen über die bildliche Darstellung zu begreifen und wieder zu geben. Mit wechselndem Erfolg, wie diese frühen „Werke“ auch heute noch erkennen lassen.

Von der Mutter und dem Großvater hatte sie das Talent geerbt und wurde von beiden diesbezüglich gefördert. Zur Passion wurde die bildliche Darstellung erst in der Schulzeit.

1971 Teilnahme mit 4 Werken, an der Kölner Kunstmesse auf dem Neumarkt zusammen mit zahlreichen jungen Künstlern, als Gegenbewegung zum Kölner Kunstmarkt (Vorläufer der Art Cologne).

1975 -1979 nahm sie an einem Förderprojkt für begabte junge Künstler/innen teil, welches u.a. von dem deutsch­kanadischen Landart­ und Skulpturkünstler und Maler Gerhard (v.) Harpe, in Baden-­Württemberg geleitet wurde.
Im Ersten Jahr fertigte sie dort unter anderen ein Büste als Selbstportrait aus Beton. Diese Arbeit ebnete den Weg zur weiteren Auseinandersetzung, mit der Portraitmalerei zum einen und der Skulpturengestaltung zum anderen.

Letztlich blieb die Landartkunst und die Portraitkunst, ein durchgehender roter Faden, im künstlerischen Schaffen, begleitet von wiederkehrend intensiveren Zeiten der Portraitmalerei. Als Tierfreundin, Reiterin und Hundehalterin liegt es nahe, dass Lotte hier ihre Motive fand. Insbesondere den Tierportraits hat sich Lotte verschrieben, was sich an den hier vorgestellten Arbeiten erkennen lässt.

Lange Jahre waren fast ausschließlich Pferdeportraits und Aktbilder auf der Staffelei der Künstlerin zu finden. Inzwischen sind es in erster Linie Hundeportraits, Pferdeportraits und Katzenbilder. Auf besonderen Wunsch erstellt Lotte auch andere Werke.

 

                                         

            

                       

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